Präsentation

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Der  “Berliner Aufruf” ist ein Dokument, das das Ende des Drogenkriegs fordert, dessen scheitern schon weitgehend anerkannt ist. Die Idee entstand bei einem Treffen in Berlin, um die gemeinsame Sorge der massiven und masslosen verachtungen der Menschenrechte die die aktuelle Drogenpolitik verursacht in verschiedenen Ländern, besonders Lateinamerikas und Südostasien, wo im letzten Jahrhundert, Pflanzen die vielseitig nutzbar sind und in der Kultur auch eine wichtige Rolle spielen, illegalisiert worden sind.

Der  “Berliner Aufruf” hat auf globaler Ebene auf Aufmerksamkeit gestoßen und wurde von der Evangelisch Protestantischen Kirche in El Salvador (IEPES) gefördert als Zeichen zu dem 500. Jahr der Reformation.

Öffentlich Bekanntgegeben wird das Dokument in einem Event über Menschenrechte und Drogenpolitik im Deutschen Hanf Museum in Berlin, unter dem Namen “Christen fordern: Stoppt den Drogenkrieg! Ein unkonventioneller Beitrag zum  Kirchentag”. Ein side event organisiert von der IEPES mit der Unterstützung der lokalen Gruppen, im Rahmen des Evangelischen Kirchentags 2017.  Es soll ein Stoss an die Makrostrukturen sein, die die Relevanz dieses (für die Entwicklung, Gesundheit und Sicherheit unserer Gesellschaften) strategischen Themas ignorieren.

Es soll ein nützliches Werkzeug zur politischen Inzidenz sein in der internationalen Debatte zur Reform der Drogenpolitik.

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