Häufig Gestellte Fragen

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Der Berliner Aufruf ist ein Dokument weltweiter Reichweite und Auswirkung, den Organisationen, Gemeinschaften, Experten unterschiedlicher Sektoren der Zivilgesellschaft und Aktivisten, ihre Unterschriften, und dadurch ihre “Stimmen” vereinen gegen den ungerechten sozialen Krieg der in Lateinamerika und anderen Ländern der zwischen den überregionalen, nationalen und kommunalen Gesetzeshüter (und Militär) und den Drogenkartellen herrscht.
Der Aufruf ist ein harter Schlag gegen die makro Strukturen die die Relevanz der Reform des aktuellen der Drogenkontrollmodels ignorieren. Es handelt sich um ein strategisches Thema für die Entwicklung, die Gesundheit und unsere Gesellschaften.

Der Berliner Aufruf ist ein Werkzeug für das politische Eintreten der Zivilgesellschaft, deshalb, kann jede Organisation, Institution, oder Unternehmen mit sozialen Zielen, unterzeichnen. Dieses Dokument sucht die Vereinigung der Unterstützung möglichst vieler und bewusster LeiterInnen sozialer Organisationen, AkademikerInnen, WissenschaftlerInnen, Religiöse, Aktivisten, UnternehmerInnen, PolitikerInnen, etc.

Der Berliner Aufruf wird von der Evangelisch Protestantischen Kirche in El Salvador angestossen/ iniziiert im Rahmen der 500 Jahre der Reformation und angesichts der neuen Politischen Deklaration der Vereinten Nationen zur Drogenkontrolle 2019. Es gab einige Verbesserungsvorschläge von Experten und Spezialisten, die angenommen wurden, und von Gruppen die mit eingeflossen sind, so dass dieses Dokument eine kollektive, und zur gleichen Zeit, gemeinsame Entstehung nachweist.

Verbreitet den Aufruf unter Organisationen und Personen die in Betracht kommen um zu Unterzeichnen. Man kann auch den Aufruf in den sozialen Netzwerken teilen oder den lokalen Medien im eigenen Umfeld.

Vía Paypal oder Überweisung. Wenn Sie mehr zu unserer Advocacy Arbeit zur Reform der Drogenpolitik wissen möchten, schreiben Sie uns:
mdiaz@esiglesia.org

Spenden an “Kommunität Grimnitz” bei Berliner Volksbank
IBAN:     DE98 1009 0000 3692 1470 05
BIC/SWIFT : BEVODEBBXXX
Verwendungszweck : Arbeit Drogenpolitik

Du kannst/Sie können uns eine Bewerbung senden um bei dem Programm mitzuarbeiten, indem Du/Sie hier clicken.

Am 26. Mai 2017, im Hanf Museum Berlin, findet eine Veranstaltung statt zur Vorstellung und Präsentation des Dokuments. Im Rahmen des Kirchentages der Evangelischen Kirche in Deutschland ist dies ein unkonventioneller, aber notwendiger Beitrag auf der Suche nach dem Frieden. Um 10.30 ist die Presserunde.

“Unkonventioneller Beitrag zum Kirchentag. Christen fordern: Stoppt den Drogenkrieg!”

Fr 26. Mai

Hanf Museum Berlin

(Mühlendamm 5)

Programm

  • 10.30  Presserunde und Präsentation Berliner Aufruf. Für eine menschliche Drogenpolitik  (Lic.Theol. Daniela Kreher, Arg.; Rev. Martin Diaz, El Salvador; Pfr. Michael Kleim, Gera)
  • 11.30 „Mörderische Nüchternheit – Prohibition und Menschenrechte“. (Kleim)
  • 12:00Drogenpolitik im Nord-Dreieck Mittelamerikas“ (spanisch, m /Übersetzung) (M.Díaz)
  • 14:00 Gesprächsrunde „Berührungsängste beim Thema Drogen“ (Díaz, Kleim, Kreher).  Impulse für Gemeinden und Kirchen.
  • 15:00 „Auf dem Berg der Verklärung – spirituelle und transzendente Dimension außergewöhnlicher Wahrnehmungszustände“ (Kleim)
  • 16:00 Führung durch das Hanf-Museum
  • 17:00 Geistlicher Abschluss
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